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Berliner Amtsgericht: Überraschung im Thai-Bordell

Ein junger Mann geht in ein thailändisches Bordell. Dort hat er Sex, bis er eine der gebuchten Prostituierten als Ladyboy identifiziert mehr...

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Ein Musik-Video für den transsexuellen Superstar Miriam Rivera

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20.12.2009 - News auf der Ladyboy Opal Fanpage



Auf diesem Bild ist sie ja kaum wiederzuerkennen, aber es ist Opal. Diesmal ist Nonne während einer großen buddhistischen Zeremonie in ihrer Heimatstadt.

Opal ist eine gläubige Buddhistin und nimmt wie alle anderen Frauen aus ihrer Famlilie and allen religiösen Festen teil und ist auch sonst sehr in der Gemeinde engagiert. Dafür genießt sie großes Ansehen, denn oft hilft sie den Nachbarn auf dem Feld aus und ist ohnenhin in der ganzen Stadt bekannt.

Immerhin ist sie die einzige, die schonmal in Europa war.

„Bei der Zeremonie mussten alle Frauen weiße Roben tragen, es durfte kein Parfüm und kein Make-Up aufgelegt werden. Dann mussten wir über 1000 Mal das gleiche Gebet singen. Da wäre ich fast eingeschlafen“ (Opal)



So gut wie sich Opal in ihrer ländlichen Heimatgemeinde nützlich macht, so gut ist sie auch als Geschäftsfrau in Bangkok. Ein richtiges organisationstalent, die immer wieder neue Sachen ausprobiert und sich nicht entmutigen lässt, wenn´s mal nicht kalppt.
Außerdem plant sie ganz genau vor. Eine Eigenschaft, die oft eher untypisch ist für ihre Landsleute.



Ob Nonne oder Businessfrau – wenn Opal abends ausgeht ist sie supersexy und zieht in den Clubs alle Blicke auf sich.

„Nach einer harten Arbeitswoche freue ich mich darauf, mit meinem Freundinnen auszugehen. Dann mache ich mich hübsch und ziehe ein sexy Kleid an. Und dann wird getanzt bis zum Umfallen.“ (Opal)

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Start ab heute: Die neue Opal Fanpage



Diejenigen Leser, die öfter mal auf dem Phet Ti Saam-Blog vorbeischauen, kennen sie natürlich. Auch in anderen Foren und auf anderen Websiten, ist Opal schon in Erscheinung getreten.
Aber exklusiv gehört sie natürlich uns.

Wir haben jetzt aus Deutschland soviele Anfragen und Bitten bekommen, doch mehr über unsere Opal zu berichten und mehr Bilder zu zeigen, dass wir uns jetzt entschlossen haben, eine eigene Sektion auf diesem Blog für sie einzurichten.

Ab jetzt gibt es hier also ab jetzt regelmäßig neue Berichte, Bilder und auch eine Kontaktmöglichkeit zu Opal.

Außerdem darf auch der fanpage auch reichlich in den Kommentaren diskutiert werden.



Opal in Deutschland. Es war schon recht bemerkenswert, wie sie mit der Kälte umgegangen ist. Bei den temperaturen hätten auch viele Deutsche gejammert – sie aber nicht. Der weiße Hintergrund steht ihr ohnehin gut und unterstreicht ordentlich die braune Haut.

„Mein Urlaub in Deutschland war wunderbar und ich denke jeden Tag daran. Ich habe ja vorher noch nie Schnee gesehen. Das war schon erstaunlich.“ (O-Ton Opal)



Bekanntermaßen ist Opal ja für jeden Unfug zu haben und wenn es darum geht ein Lotusblatt als Sonnenhut zu benutzen, dann wird es auch gemacht.

Opal ist trotz, dass sie gerne reist sehr heimatverbunden und in ihrer Heimatstadt ein Star.

Mehr von Opal gibt es übermorgen wieder auf dem Phet Ti Saam-Ladyboy Blog

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Thai-Ladyboys müssen an Uni Hosen tragen

Suan Dusit Rajabhat Universität lehnt Bitte der Katoey-Studentinnen ab

Nach einem Treffen der Institute der Bangkoker Suan Dusit Rajabhat Universität erklärte der Rektor und Vorsitzende des Meetings, dass es den Ladyboy-Studentinnen der Universität nicht gestattet sei bei ihrer Abschlussfeier, weibliche Kleidung zu tragen. Es sei „unangemessen“.

Siroj erklärte, wenn der Bitte der Katoeys nachgegeben werde, würden weibliche Studentinnen beginnen in männlicher Kleidung zu Universität zu kommen.

In der Vergangenheit sei man bereits liberal mit der Kleiderordnung für die Hochschulen umgegangen.

Jeeradech Usawasdi, der Rektor der Universität der thailändischen Handelskammer fügte hinzu, dass die Einhaltung der Kleiderordnung auf dem Campus nicht überprüft würde und jetzt an vielen Universitäten „Cross-Dressing“ gestattet sei.

Jeeradech wies aber auch darauf hin, das ser persönlich dagegen sei, dass Ladyboys sich bei ihrer Abschlussfeier ihrer Orientierung entsprechend kleideten.

Er verstehe zwar die Freiheit der Studentinnen sich so zu kleiden, wie sie es als richtig empfänden, aber es gäbe Grenzen.

Ms. Yollada Krirkkongsuanyos, die leiterin des Netzwerkes Thailändischer Cross-Dresser, die das Ersuchen der Ladyboys-Studentinnen eingereicht hatte, zeigte sich enttäuscht.
Durch das Verbot sich so zu kleiden, wie sie es als richtig fühlten, würden die Gefühle der Studentinnen verletzt.

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Ladyboys in Chiang Mai nicht Willkommen

Ausländische Pandas werden besser behandelt als die Ladyboys der Stadt

Ladyboys sind in Chiang Mai ja schon grundsätzlich von der Teilnahme bei den regulären Schönheitswettbewerben zum Lichterfest Loi Krathong ausgeschlossen. Trotzdem tragen die Katoeys der Stadt jede Menge zu den Festlichkeiten bei; als Make Up-Artists, Kostümschneiderinnen, Friseusen, Floristinnen und Tänzerinnen.



Eine Freundin setzt ihr Krathong ins Wasser, bevor sie an einem Ladyboy-Schönheitswettbewerb teilnimmt (allerdings in der Provinz Udon Thani, wo es keine Anti-Ladyboy-Verordnung gibt)

Auch gestalten und dekorieren sie die riesiegen Krathongfloße, die während der Floßprozessionen gezeigt werden.
In diesem Jahr brachte der neugewählte Stadtrat aber eine diskriminierende Verordnung auf den Plan, die nur noch „geschlechts-korrekte“ Teilnehmer zum Krathong-Wettbewerb zulässt.

Viele fühlen sich bei dieser Nachricht an das Verbot des Chiang Mai Gay Pride in diesem Jahr erinnert.
Auch eine Universität schloss ihre Ladyboy-Studentinnen von den Festlichkeiten aus, sollten sie als solche zu erkennen sein.
Natürlich verliert nicht nur das Lichterfest Loi Krathong dadurch an Reiz, sondern die ganze Stadt Chiang Mai.



Die Gewinnerin des Schänheitswettbewerbes des letzten Jahres. In diesem Jahr darf sie nur als Moderatorin auf die Bühne

Die neuen Restriktionen gegen die Transgender der närdlichen Metropole dürften dem Ruf der Stadt als gastfreundliche Touristendestination deutlich schaden. Von dem Affront gegen die Grundsätze der Bürgerrechte und Gleichberechtigung einmal ganz zu schweigen.

Es ist geradezu ironisch, dass eine Stadt, die sich den Touristenmetropolen wie Pattaya und Phuket kulturell überlegen fühlt, ihre eigenen Bürger schlechter behandelt, als das ausländische Pandababy, das im Zoo von Chiang Mai derzeit zum Superstar avanciert ist.

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Warum gibt es in Thailand so viele Ladyboys? Antwort Nummer 3

Jeden Monat kriegen wir ein paar E-Mails von unseren Lesern, in denen immer wieder dieselbe Frage auftaucht: „Warum gibt es in Thailand so viele Ladyboys?“
Im Internet lassen sich zu dieser Frage jede Menge Antworten finden, von denen die meisten aber völliger Unsinn sind. Etwa: „Die haben dort irgendwas im Wasser, dass sie zu Ladyboys werden lässt.“
Dabei ist die Antwort recht simple. Im Grunde gibt es sogar drei gründe für das „Ladyboy-Phänomen“.
In den folgenden tagen werden wir hier alle Gründe veröffentlichen. Heute gibt es den dritten Grund.

Traditionelle Gründe

In Thailand ist besonders auf dem Land das Brauchtum noch stark verwurzelt. Kaum eine Woche vergeht, in der keine religiöse Zeremonie, Hochzeit, Mönchwerdung oder Trauerfeier stattfindet.
Und bei vielen dieser Anlässe spielen die Transgender im Dorf eine wichtige Rolle.
Während die meisten der Ladyboys in den Touristenmetropolen wie Phuket oder Pattaya in der Gastronomie, in Cabaretshows oder dem Rotlichtgewerbe beschäftigt sind, gehen sie in Bangkok noch den ursprünglicheren Tätigkeiten nach. Keine Fimproduktion, bei der keine Ladyboys als Kosmetikerinnen, Kostümdesignerinnen, Choreographinnen beschäftigt sind. Die Tomboys, also der weibliche Gegenpart der Ladyboys, arbeiten dagegen oft als Regieassistenten oder bei der Filmcrew mit.



Opal bei einem Schönheitswettbewerb

In den Dörfern zeigt sich das noch deutlicher. Hochzeiten werden fast vollständig von den Ladyboys organisiert. Die Braut wird von Ladyboys geschminkt, bekommt ihr Kleid von ihnen angezogen, wird mit ihrem Bräutigam zusammen von Ladyboys fotografiert. Ladyboys kochen das Essen, machen den Blumenschmuck (hierbei hat sich Victoria neulich ordentlich in den Finger geschnitten) und singen und tanzen während der Feier auf der Bühne.



Opal trägt während eines Umzuges den Gong

Bei religiösen Festen sind die Ladyboys immer mit am meisten von allen involviert, schmücken die Festwagen und organisieren die obligatorischen Schönheitswettbewerbe.
Ladyboys und ihre Talente sind somit ein bedeutender Bestandteil im dörflichen Leben und in Thailand und entsprechend werden sie und ihre Arbeit geschätzt.



Opal beim organisieren eines Festes

Überstezt aus dem Englischen das Original gibt es wie immer auf dem Phet Ti Saam Ladyboy-Blog

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Warum gibt es in Thailand so viele Ladyboys? Antwort Nummer 2

Jeden Monat kriegen wir ein paar E-Mails von unseren Lesern, in denen immer wieder dieselbe Frage auftaucht: „Warum gibt es in Thailand so viele Ladyboys?“
Im Internet lassen sich zu dieser Frage jede Menge Antworten finden, von denen die meisten aber völliger Unsinn sind. Etwa: „Die haben dort irgendwas im Wasser, dass sie zu Ladyboys werden lässt.“
Dabei ist die Antwort recht simple. Im Grunde gibt es sogar drei gründe für das „Ladyboy-Phänomen“.
In den folgenden tagen werden wir hier alle Gründe veröffentlichen. Heute gibt es den zweiten Grund.

Religiöse Gründe

94 Prozent der Thais sind Theravada Buddhisten. Neben dem Buddhismus praktizieren die Thais aber auch den Animismus und glauben somit auch an Geister. Der Animismus ist in Thailand tausende Jahre alt and war schon da lange bevor der Buddhismus nach Thailand kam.

Animismus gab es früher überall auf der Welt. In Europa, Amerika, Africa und natürlich in Asien.In all diesen alten animistischen Kulturkreisen war das „Dritte Geschlecht“ imme retwas besonderes. Viele der Transgender waren Wahrsager, Shamanen und hochspirituelle Personen, die sehr respektiert wurden.

Erst als die monotheistischen Religionen an Einfluss gewannen, wurde der Animismus verdrängt. Und in den neuenn Religionen war kein Platz mehr für ein „Drittes Geschlecht“.
Der Buddhismus ist dagegen aber keine theistische Religion, also eine Religion ohne Gott, weswegen der Buddhismus den Animismus auch nicht in die Knie zwang, sondern in vielen Teilen einfach integrierte. Entsprechend gibt es im Buddhismus kein Verbot für ein „Drittes Geschlecht“.

Opalnun

Opal in Nonnentracht während einer religiösen Zeremonie in ihrem Heimatdorf

So wurde die animistische Kultur mit ihren spirituellen transsexuellen Tänzerinnen und Wahrsagerinnen also buddhistisch und trotzdem änderte sich fast nichts.
In Thailand ist der Animismus besonders in den ländlichen Gebieten noch tief verwurzelt. Dennoch sind auch die modernen Ladyboys ganz normale Mitglieder der dörflichen und religiösen Gemeinschaft wie alle anderen auch. Die meisten sind dabei noch viel engagierter im täglichen religiösen Leben.
Ansonsten werden sie aber wie alle anderen Frauen auch angesehen.

Im Internet findet sich ganz oft die Information, dass der Buddhismus tolerant gegenüber den Ladybyos sei und es deshalb so viele gäbe. Aber das ist eben nur die halbe Wahrheit.
Vielmehr ist der Buddhismus allen Religionen gegenüber tolerant auch zu den Relgionen, die Transgender als festen Bestandteil ihrer spirituellen Gemeinschaft betrachten.

Übersetzt aus dem Englischen. Das original von Nong Duu gibt´s wie immer auf dem Phet Ti Saam Ladyboy-Blog

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