Verraten sich Ladyboys durch ihre Schönheit?

Es ist schon seltsam: Ladyboys ziehen immer die Blicke auf sich auch, wenn sie von „echten“ Mädels nicht zu unterscheiden sind. Aber warum sind wir denn solche Hinkucker?

Es gibt drei mögliche Gründe:

1.Man sieht sofort, dass wir Ladyboys sind. Das ist sicher bei mir und mei8nen Freundinnen nicht der Fall und selbst bei anderen Freundinnen, die nicht so perfekt aussehen, kucken die Leute die Leute nur kurz hin, nehmen es zur kenntnis und kucken dann wieder weg. Das ist also sicher nicht der ausschlaggebende Punkt.

2.Wir ziehen uns sexy an. Mir geht es oft so, dass ich mich manchmal ein bisschen zu sexy anziehe und deswegen die Blicke auf mich ziehe. Das Problem, haben die meisten Ladyboys und es liegt wohl leider in unserer Natur, immer ein bisschen mehr Brust und Bein zu zeigen. Und weil man so halt zum Objekt des Interesses auf der Straße wird, beginnen die Leute zu denken, was denn wohl an mir anders ist und kommen dann drauf, dass ich wohl eine Transsexuelle sein könnte. Aber im Grunde wissen es die Leute einfach, dass die jemand der tagsüber im Minirock rumläuft irgendwie anders ist. Ich ertappe mich ja selber dabei: Wenn ich ein Mädel sehe, dass tagsüber zu knapp angezogen ist, kommt mir automatisch der Gedanke, dass sie Ladyboy sein könnte.

3.Wir sehen einfach zu gut aus. Es liegt ganz offenbar in unserer Natur, immer gepflegt zu sein. Die Haare sind immer perfekt, die Kleidung immer stimmig und das Make-Up ohnhin makelos. Wenn ich dann aber durch das Touristenviertel Khao San in Bangkok laufe und mir die ganzen Travellermädels im schlabberigen Urlaubslook ankucke, die Haare ungekämmt und ungeschminkt, dann ist es klar, dass ich als nett zurechtgemachte Ausländerin die Blicke auf mich ziehe. Für die Thais in diesem Viertel ist es dann klar. Die anderen Ausländer haben aber trotzdem keine Ahnung und kucken mir hinterher, weil sie mich sexy finden.

Auch nicht schlecht.

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Mehr Bilder von Ladyboy Nueng

Ich hatte meine Freundin ja schon vor einiger Zeit vorgstellt und sie ein bisschen beschrieben. Sie ist 18 und lebt in Bangkok. Neulich haben wir ein bisschen gegenseitig Fotos von uns und warum sollen wir die ncht auch hier zeigen:

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Nueng

Einmal Ladyboy und zurück

Ich hatte ja schon vor einer ganzen Weile darüber geschrieben, dass das Wort Katoey nicht dasselbe bedeutet wie Transvestit oder Transsexuelle in westlichen Sprachen. Für einige steht natürlich der dringende Wunsch dahinter eine Frau zu sein und auch entsprechend zu leben. Andere sehen es hingegen einfach als die Art an, wie sie ihr Leben leben wollen.
Das Wort „Gay“ gibt es in Thailand noch gar nicht solange – gerade mal ein paar Jahrzehnte. Mittlerweile ist es sogar zum Trend geworden eher schwul zu sein als eine von diesen „altmodischen“ Katoey.
Außerdem gibt es in Thailand eine Menge Leute, die eigentlich eher sehr feminine Homosexuelle sind, aber einfach weil es so einfach in Thailand ist Ladyboy zu sein als Katoey leben. Später finden dann aber die meisten raus, dass sie in Wahrheit gar keine Mädchen sind und auch nicht so leben wollen. Sie wollen Jungs sein, die andere Jungs lieben.
Von dieser Sorte habe ich zwei Freunde. Beide haben ihre späten Teenagerjahre und ihre frühen Zwanziger als Ladyboys gelebt. Sie trugen das Haar lang, weibliche Kleidung und Make-up. Doch dann änderten sie sich ganz abrupt und lebten wieder als Jungs. „So bin ich einfach nicht“, erzählte mir mal einer von ihnen. „Das ist nix für mich, Make-up zu tragen.“ Jetzt lebt er schon wieder seit einigen Jahren als Junge und man kann deutlich sehen, dass das genau das richtige für ihn ist und er sicher nicht dasselbe ist wie ich und meine anderen Ladyboy-Freundinnen.
Wir nennen ihn aber trotzdem immer noch „Katoey Pom Sann“ – „Kurzhaarigen Ladyboy“. Und diese Bezeichnung passt auch, denn natürlich hat sein Verhalten nach wie vor feminine Züge.
Und genau das ist der Grund, warum ein psychologisches Gutachten vorgeschrieben ist, bevor man die Geschlechtsangleichende Operation machen lassen kann. Ein ausgebildeter Psychologe hätte schon gleich im ersten Gespräch rausgefunden, dass dieser Freund von mir auf dem falschen Weg ist.
Das Beispiel meines anderen Bekannten macht es noch deutlicher, wie es sein kann, dass jemand erst als Ladyboy lebt und dann zurückkehrt. Er war auch ein Ladyboy gewesen, änderte sich und lebt jetzt als Mann. Bei ihm ist die Grenze zwischen Ladyboy und Gay aber sehr verschwommen und in manchen Teilen gar nicht vorhanden. Ich kenne ihn jetzt schon seit vielen Jahren und weiß, dass er definitiv schwul ist. Trotzdem trägt er bei seinen Geburtstagsparties immer ein Frauenkleid und auch im Alltag benutzt er Eyeliner und bevorzugt knackig geschnittene Unisex-Klamotten.
Ich glaube in Europa und den USA ist das gar nicht so ungewöhnlich. Ich weiß nämlich, dass es dort eine Menge Homosexueller gibt, die so leben, wie ich meinen Freund beschrieben habe.
Vielleicht ist also dieses ganze Schubladendenken, mit dem man sich selbst, die eigene sexuelle Orientierung und den eigenen Lebenswandel per Zuordnung zu einem Schlagwort in eine Ecke drängt, die gar nicht genug für einen selbst ist.
Natürlich ist für uns transsexuelle Katoey klar was wir sind, was wir sein du wie wir leben wollen – als Frauen. Aber der Rest kann doch machen, was er will. Warum auch nicht?

Übersetzt aus dem Englischen. Das Original von Nong Duu gibt`s wie immer hier auf dem Phet Ti Saam Ladyboy-Blog

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Meine Damen und Herren: Kate!

Es ist mal wieder Zeit eine meiner Freundinnen vorzustellen: Kate. Ich kenne sie erst seit Anfang des Jahres, aber seitdem sind wir enge Freunde geworden. Ich glaube von meinen ganzen Freundinnen ist sie die Loyalste, die einen nie im Stich lässt. Ursprünglich kommt sie aus der Provinz Udon Thani, wohnt jetzt aber in Bangkok.
kate
In den letzten Wochen ist sie oft zwischen ihrem Zuhause dort und Bangkok hin und her gependelt, weil sie dort eine Ausbildung zur Masseuse macht.
Irgendwie hat Kate einen Fetisch für Sauberkeit. Vor ein paar Wochen kam sie mich sonntags mal besuchen, um mir beim Saubermachen zu helfen. Bis zu diesem Tag hatte ich noch nie gesehen, dass jemand sogar de Wände mit dem Staubsauger absaugt. Aber ich kann mich nicht beschweren, denn nach einer Stunde war meine Wohnung so sauber wie ein Operationssaal im Krankenhaus.
Kate wohnt auch direkt im Party-Zentrum von Bangkok und ist deswegen immer für eine lustige Nacht auf der Piste zu haben.
Manchmal bedrückt es mich aber ein bisschen, wenn wir zusammen weggehen und ausländische Männer treffen uns mit ihnen zusammensetzen und unterhalten. Denn Kate kann leider nur sehr schlecht Englisch, was schade ist, weil ihre lockeren Sprüche nicht rüberkommen. Außerdem hat sie ein überraschend weiten Überblick die Welt und wie sie funktioniert. Manchmal würde ich mir wünschen, dass meine anderen Bekannten sich mal eine Scheibe von ihrer Tiefgründigkeit abschneiden würden.

Überstetzt aus dem Englischen. Das Original von Nong Duu gibt es wie immer hier auf dem Phet Ti Saam-Ladyboy Blog

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Ladyboy Zentren in Bangkok

Irgendwie ist es komisch. Ich habe in den vergangenen Jahren in vielen verschiedenen Stadtvierteln Bangkoks gewohnt und es scheint, dass es in manchen Teilen der Metropole mehr Transsexuell gibt als in anderen. Um das Victory Monument herum gibt es auf jeden Fall viele. Manchmal ist es gar nicht so einfach uns zu erkennen, aber wir sind auf jeden Fall da. Mir war das selbst damals eigentlich gar nicht so bewusst. Ich dachte ich wäre eigentlich allein auf weiter Flur. Aber am Abend von Loi Kratong, dem romantischen Lichterfest Ende November, ist die Nacht, in der sich alle Transgender herausputzen mit allem was sie haben und in wunderschönen Abendkleidern durch die Stadt schweben. Das war herrlich anzusehen, denn in allen Gassen waren hübsche Engel mit langen Kleidern und perfektem Make-Up unterwegs.
Später bin ich dann in einen Außenbezirk von Bangkok ins Viertel Suanluang gezogen. In dem ganzen Jahr, das ich dort gewohnt habe, habe ich keine einzige Transsexuelle zu Gesicht bekommen. Da war ich wirklich alleine, was aber weder Vorteil noch ein Nachteil war. Es war nur ungewöhnlich, weil ich es vom Victory Monument eigentlich gewohnt war alle zehn Minuten auf eine andere Transsexuelle zu stoßen.
Jetzt wohne ich nahe an der Khao San Road, der berüchtigten Backpacker.Meile. Hier brauche ich nur bis zehn zu zählen und sehe einen Ladyboy. Und wir kennen uns ja hier alle. Das heißt, dass ich jede Minute eine Freundin treffe und mich kurz mit ihr unterhalte. Selbst in meiner Wohnanlage wohnen mindestens zwei andere Ladyboy-Teenager und noch ein paar jüngere, die aber auch in diese Richtung gehen.

Übersetzt aus dem Englischen. Das Original von Nong Duu gibt es hier

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Transsexuelle in Malaysia

Die Situation für Ladyboys in Malaysia ist bekanntermaßen nicht besonders gut. Erst vor kurzem war zu lessen, dass 16 transsexuelle Teilnehmer eines Ladyboy-.Schönheitswettbewerbes von der Reliogionspolizei von Kelantan festgenommen wurden. Den Beitrag dazu gibt es hier.
Aber wie ist es in Malaysia wirklich?
In Malaysia warden Transsexuelle abfällig als pondans, laki lembut oder mak nyah bezeichnet. Der letzte Begriff hat sich dabei aber zu einer Selbstbezeichnung der transsexuellen Community in Malaysia entwickelt. Natürlich gab es Transsexuell schon vor der Zeit der malaysischen Unabhängigkeit, wobei sie damals ein wichtige Rolle in der Gesllschaft spielten. Sie sind die dapur pondans, die Küchenhelfer, die in den Familien das Kochen und den Haushalt übernahmen. In den Dörfern waren sie als meks bekannt – die Dorfschneider, Make-Up Künstler und Hochzeitsplaner.
Viele ältere Malaien erinnern sich noch an ihre transsexuellen Nachbarn und Haushaltshilfen. Demgegenüber steht aber das Argument der Moralisten der heutigen Zeit, dass die Ladyboys damals gewusst hätten wo ihr Platz in der Gesellschaft sei und hätten sich nicht gezeigt und zum Sittenverfall beigetragen. Denn aus Sicht der Religion ist Transsexualität und geschlechtsangleichende Operationen verboten. Die Menschen sind entweder männlich oder weiblich.
Nicht-muslimischen Transsexuellen geht es dabei kaum besser, obwohl es nicht wie für Muslime offizielle Verbote gibt. Wenn sie aufgegriffen werden, gibt es eine Anzeige wegen Cross-Dressing und ungebührlichem Verhalten nach dem Abschnitt 21 des Minor Offences Act von 1955.
Ein muslimischer Mann, der erwischt wird, wenn er die Kleidung des anderen Geschlechts trägt kann auch nach Abschnitt 28 des Syariah Criminal Offences (FT) Act von 1997 wgen Unmoralischem Verhalten angeklagt warden und mit einer Geldstrafe von bis zu 1000 Ringgit oder einer Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr oder beidem bestraft warden.
Harte Strafen für einen Tatbestand, der eigentlich überhaupt keiner ist. Es gibt also noch jede Menge Spielraum für eine Verbesserung der Bürgerechte von Transsexuellen in Malaysia. Aber derzeit scheint es im Gegenteil so, dass die Richtlinien nur noch strenger werden, statt sie zu lockern.

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Gewalt unter Ladyboys

In den letzten Wochen ist mir wieder mal bewusst geworden, dass es auch Ladyboys gibt, die vor Gewalt zur Lösung ihrer Probleme nicht zurückschrecken. Es ist aber nicht so, dass ich das nicht schon vorher gewusst hätte. Dabei kommt es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen aber eher im Rotlichtgewerbe als im normalen Alltag. Ist steht außer Frage, dass das ein hartes Geschäft ist und man muss stark sein um dort zu überleben und ein bisschen Geld zu verdienen um die arme Familie zu Hause unterstützen zu können. Drogen helfen dabei kaum, das innere Gleichgewicht zu stärken.
Ich weiß, dass dieser Post wohl kaum dazu beitragen wird, die Klischees abzutragen, die die Welt von thailändischen Ladyboys hat, aber es wäre unehrlich und nicht authentisch, wenn wir nicht auch diesen Aspekt des Lebens als Katoey zur Sprache bringen würden.
Ich glaube, die schlimmsten Auseinandersetzungen finden unter Ladyboys statt. Vor einigen Wochen wurde ich sogar selber mit ohne Grund mit Gewalt bedroht, konmnte mich aber der Situation entziehen.
Gestern bin ich wieder auf eine Situation gestoßen, bei der zwei Ladyboys aneinander geraten waren und eine der Kontrahentinnen stark aus einer Wunde im gesicht geblutet hatte.
Das mitzuerleben macht mich traurig. Statt zusammen zu halten und füreinander da zu sein, wie ich und meine Freundinnen es tun, verletzten sie sich gegenseitig körperlich und natürlich auch emotional.
Aber was sind die Auslöser dafür?
Zuallererst denke ich, dass es auch für Ladyboys in Thailand schwer ist als Mitglied des Dritten Geschlechts aufzuwachsen. In westlichen Ländern ist es obligatorisch, dass Transsexuelle von einem Psychotherapeuten unterstützt werden. Hier in Thailand kann man dagegen nicht viel mehr als den Rückhalt der eigenen Familie und Freunde erwarten. Dennoch wachsen wohl die meisten jungen Ladyboys genauso glücklich auf wie andere Mädchen. Aber für manche ist die Kindheit die Hölle. Nicht nur, dass sie die nötige Unterstützung versagt kriegen, ihnen wird ihr Weg auch noch zusätzlich schwer gemacht. Da bleibt kein Zweifel, dass das im späteren Leben zu einem Verhalten führen kann, mit dem man selbst und auch andere verletzt werden.
Darüber hinaus wissen Ladyboys wie es ist als Ladyboy aufzuwachsen und zu leben und entsprechend kennen sie die Schwachpunkte in der Psyche der anderen. Wenn es dann zu einem Streit kommt, wissen sie genau, mit welchen Worten sie ihr gegenüber treffen können, was dann oft zu einer Eskalation und zu Gewalt führen kann.
Die Gründe, warum es zum Streit kommt sind dabei so vielfältig wie bei Männern und Frauen auch.
Als sie mich das letzte mal verprügeln wollten, kann ich mit stolz sagen, dass es aus Neid war ;-)
Viele sehen uns als eine Art Fabelwesen, aber wir sind doch nur Menschen, obwohl manche von uns mit Sicherheit wie Engel aussehen.

Übersetzt aus dem Englischen. Das Original von Nong Duu gibt es hier">http://phettisaam.blogspot.com/2008/08/ladyboys-and-violence.html">hier auf dem Phet Ti Saam Ladyboy Blog

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Meine Damen und Herren: Tammy!

Es ist mal wieder Zeit eine meiner Freundinnnen vorzustellen: Tammy. Sie ist 27 und eher von der ruhigeren Sorte. Sie lacht viel und wenn sie mal selber einen Witz macht, dann ist der so sarkastisch, dass ich selber auf so was nie gekommen wäre.
Vor zwei Monaten hat Tammy ihren Job gewechselt und arbeitet jetzt in einem netten Guesthouse in der Gegend des Backpacker-Viertels um die Khao San Road. Keiner der Gäste behandelt sie dort anders, wohl weil die meisten nicht wissen, dass sie Ladyboy ist oder aber einfach nicht damit rechnen.
Sie ist mehr die Freundin für relaxtere Aktivitäten wie lange Abendessen mit anderen Freunden zusammen und Kino. Vor allem ist sie aber eine große Hilfe beim shoppen, weil sie mich immer so gut berät was ich kaufen soll.
Vor ein paar Wochen hat sie mit ihrem Freund Schluss gemacht, mit dem sie mehrere Jahre zusammen war. Keiner hat es ihr angesehen, dass sie eigentlich sehr traurig war. Nur mir hat sie es erzählt und ich habe mein Bestes gegeben um sie wieder ein bisschen aufzumuntern.
Heute kann sie auch schon wieder lachen.





Übersetzt aus dem Englischen. Das Original von Nong Duu gibt es hier auf dem Phet Ti Saam-Ladyboy Blog.

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Kontakt nongduu.phettisaam@gmail.com

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